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Reise 2020 mit der Rina Blue Teil 1

Nach dem uns der kleine Virus Covid19 hindert, einen Törn über die Ostsee nach Stettin und Berlin zu machen, werden wir ab dem 16. Juni 2020 in Holland und allenfalls im angrenzenden Emsland oder Belgien unterwegs sein.
Den "grossen Törn" über die Ostsee werden wir im nächsten Jahr nachholen.

Bei RFU Yacht Service in Irnsum wurde die Rina Blue einer "grossen Überholung" unterzogen. Neben dem normalen Service am Schiff, wurden diverse Roststellen und Kratzer ausgebessert, eine neue Auspuffanlage aus Niro eingebaut und einige Sanitäre Anpassungen gemacht. Zudem haben wir ein Solarpanel mit Energieüberwachung einbauen lassen, was uns längere Aufenthalte an Anlegestellen im Grünen ermöglichen soll, ohne auf etwas Komfort mit Elektrogeräten zu verzichten. Wir sind gespannt, wie sich dies bei unseren Reisen bewährt.

Reise nach Holland

Am 16. Juni ist es endlich soweit. Wir reisen zu unserem "Ferienhaus auf dem Wasser", welches zur Zeit in Irnsum bei RFU Yachtservice steht.

     16.06.2020 Anreise nach Jirnsum, wolkig, ca. 22 Grad

Früh am Morgen geht es los in Richtung Holland. Bereits um halb fünf Uhr wird es hell am noch fast wolkenlosen Himmel. Die Fahrt geht sehr flott voran, da ausser Lastwagen fast kein Verkehr unterwegs ist. An der Raststätte in der Nähe von Karlsruhe machen wir einen kurzen Stop, um ein kleine Frühstück zu essen. Es gibt jedoch nur einen "Kaffee to go" und ein Croissant das wir ebenfalls mitnehmen können. Die Sitzplätze sind alle gesperrt. Corona! Über Venlo erreichen wir bald Holland und sin am Mittag bei unsere Lieblings Raststätte "De Somp". Wir sind gespannt, ob wir hier etwas essen können. Am Eingang werden wir freundlich begrüsst, ein Tableau wird uns gereicht und wir können uns in der Selbstbedienung unser Essen aussuchen. Das Angebot ist auch etwas reduziert, aber die Situation hier ist recht entspannt. Gegen 15.00 Uhr erreichen wir unsere Schiff in Jirnsum. Auf den Autobahnen in Holland darf zwischen 6.00 und 19.00 Uhr nur noc mt 100 km/h gefahren werden, darum dauerte die Reise etwas länger. Das Nachtessen gibt es im Restaurant "De 2 Gemeinden", lekeres T'Bone und Salat.

     17.06.2020 Jirnsum, Sonne und Wolken, ca. 20 Grad 

Heute ist ein Arbeitstag. Für unser internet Radio muss eine USB Steckdose montiert werden. Dies kann auch gleichzeitig zum laden der Handy und Tablets verwendet werden. Auch die Rückfahrkamera habe ich montiert und getestet. Mal sehen , wie sie sich in der Praxis bewährt. Am Nachmittag machen wir den Einkauf der Lebensmittel. Mit vollgefüllten Einkaufstaschen kommen wir zurück zu unserem Schiff, wo in der Zwischenzeit die Zattera im Hafen angekommen ist. Am Abend gibt es feine Spaghetti, die von Elisabeth und Peter zubereitet wurden. Besten Dank. Den Abend verbringen wir an Bord der Zattera, begleitet von einem schönen Sonnenuntergang.  

  18.06.2020 Jirnsum - Sneek, Sonne wenig Wind und Wolken, ca. 20 Grad 

Nach dem nun alle Arbeiten die wir in Jirnsum erledigen wollen beendet sind, machen wir uns auf den Weg zur ersten Fahrt in diesem Jahr. Zum eingewöhnen fahren wir, zusammen mit der Zattera auf dem Margret Kanal westwärts nach Sneek. auf der Fahrt probieren wir auch den Autopiloten, der uns prompt wieder einen Schrecken einbringt. In voller Fahrt schwenkt er Richtung Ufer und das Schiff droht dort "an Land zu gehen". Autopilot aus und volle Fahrt zurück! Am Schluss haben uns nur noch ca. drei Meter vom Ufer getrennt. Nun haben wir auch ein solches Manöver getestet, was aber nicht heissen soll, das dies noch einmal passieren muss. In Sneek angekommen versuchen wir die Sat-  Anlage auf der Zattera zu konfigurieren. Zuerst funktionieren nur die deutschen Programme, danach nur die Schweizer. Beide zusammen will der Fernseher aber nicht spechern. Zum Trost gehen wir zu Jasmin ins Restaurant WOK, wo es Chinesisches Büffet à discrétion gibt. 

  19.06.2020 Sneek - Hafentag, Sonne wenig Wind und Wolken, ca. 20 Grad 

Bereits am Morgen scheint uns die Sonne in die Koje. Helen spielt heute Ausläufer und geht für die Zattera und Rina Blue die Frühstückbrötchen einkaufen. Danach versuche ich das PC Navigo dazu zu bringen. Das GPS Signal korrekt anzuzeigen. Das gelingt nicht auf Anhieb, so dass ich einige Tests mache um herauszufinden, woran das liegen soll. Schlussendlich startet das System und es scheint mit der Version 2019 zu funktionieren. Mal sehen was der Softwarelieferant zu dieser Störungsmeldung weiss. Am Mittag schauen sich die Frauen in der Ladenstrasse um ob sie ein Schnäppchen ergattern können. Danach treffen wir uns alle unter den Linden in Sneek, wo es bei diesem sonnigen Wetter schön kühl ist. Mit einem kleinen Snack, natürlich Bitterballen, machen wir auch etwas gegen den "Gluscht". Jetzt müssen wir zurück zum Schiff. Zum einen zieht ein schwarze Wolke auf, zum Anderen wollen Morgis zurück nach Leeuwarden, wo sie morgen Gäste bekommten. Wir verlegen die Rina Blue noch an einen anderen Liegeplatz damit wir am Abend fernsehen können. Kaum am neuen Standort angelegt und das Schiff festgebunden hört es auch wieder auf zu regnen.

  20.06.2020 Sneek - Hafentag, Sonne wenig Wolken, ca. 24 Grad 

Nach dem Frühstück marschieren wir im Baumarkt, welcher in der Nähe unseres Liegelatzes liegt. Hier suchen wir das Material, um für unseren Bordstaubsauger das Zubehör vernünftig zu verstauen. Die (fast) passenden Teile finden wir und spazieren gemütlich wieder zum Schiff zurück. Es ist schon ziemlich warm, als wir beim Schiff ankommen. Also die Sonnenschutz Planen an den Fenstern montieren, damit die Innentemperatur im Schiff nicht zu hoch wird. Am Mittag gibt es einen "Schneugiteller" mit Lachs, Käse, Rüebli und Gurken, von der Schiffskombüse zubereitet. Die Teile für die Befestigung des Staubsauger Zubehör müssen noch zurecht gesägt und gefeilt werden. Am Abend machen wir noch einen kleinen Rundgang durch Sneek, bevor es auf dem Schiff einen Früchtedessert gibt.

  21.06.2020 Sneek - Stavoren, Sonne, Wolken, Regen, ca. 24 Grad 

Heute fahren wir in Richtung Ijsselmeer. Gegen Mittag erwarten wir die Zattera, welche gestern Gäste in Leeuwarden abgeholt hat. Wir fahren durch Sneek und dann via Ijlst geht's zum Heegermeer. Es ist sehr viel los auf dem Wasser, sogar die Politje ist mit ihrem Schlauchboot, mit Blaulicht in hohem Tempo unterwegs in Richtung Heeg. Bei uns geht es eher gemütlich zu und her. Über das Heegermeer weht ein starker Südwestwind ,der uns entgegenbläst. In moderatem Tempo passieren wir diese Wasserstrasse und treffen gegen 16.00 Uhr in Stavoren ein. Es sind aber bereits viele Liegeplätze belegt. Ein Platz für unser Schiff ist noch verfügbar. Wir parken rückwärts in die Luke. Die Zattera findet aber keinen geeigneten Platz, weshalb wir in den hinteren Teil des Hafens um parkieren. Just bei diesem Manöver fängt es an zu regnen. An der Insel im Hafen finden sich die geeigneten Plätze um unsere Schiffe anzulegen. In drei verschiedenen Restaurants versuchen wir für sechs Personen Platz zu finden. Erst im dritten bekommen wir einen Platz zugewiesen, das Restaurant ist sonst leer! Feine Suppe, Fisch und Dessert können wir geniessen, bevor wir auf dem Spaziergang zurück zum Schiff ein schönes Lokal, wo 400 (!) verschiedene Whiskys angeboten werden. Hier nehme wir noch einen Schlummertrunk.  

22.06.2020 Stavoren - Hoorn, Sonne, ca. 25  Grad 

Ein strahlender Sommertag erwartet uns. Direkt am Hafen ist ein COOP Geschäft, wo feine Gipfeli und Brötli zum Frühstück verkauft werden. Um 09.30 Uhr geht es los in Richtung Ijsselmeer. Die Schleuse, welche uns auf das Niveau des Ijsselmeer bringt öffnet sich und einige Schiffe fahren Richtung binnen. Danach können wir einfahren und nach 20 cm Höhenunterschied fahren wir wieder aus der Schleuse. Es ist noch viel Dünung aus nordwestlicher Richtung vorhanden, welche sich gestern im windigen Wetter aufgebaut hat. Auch der Wind aus nördlicher Richtung macht genug Wellen, so dass wir nicht den direkten Kurs nach Enkhuizen fahren können, sonder etwas Aufkreuzen müssen. Am Mittag erreichen wir Enkhusen und machen dort einen Halt, um das Städtchen anzuschauen. Ein kleine Erfrischung in einem Restaurant und etwas zum Essen vor der Weiterfahrt, stärkt uns für die zweite Etappe. Durch die Schleuse bei Enkhuizen, welche direkt über dem Strassentunnel liegt, erreichen wir das Markermeer. Es sin kaum Wellen vorhanden, so dass es flott vorwärts geht und wir bereits kurz nach 16.00 Uhr unser Tagesziel, Hoorn erreichen. Nach einem Bummel durch die Stadt wirft die Besatzung der Zattera den Grill an und bald können wir ein lecker zubereitetes Nachtessen geniessen (vielen Dank an Elisabet und Peter). Zum Abschluss des Tages gibt es noch einen fruchtigen Dessert und Kaffee mit Frostschutz.

23.06.2020 Hoorn - Huizen, Sonne,  ca. 25  Grad 

Wieder ein prächtiger Morgen. Die Sonne scheint vom wolkenlosen Himmel auf unser Schiff. Ernst, von der Crew der Zattera, hat uns Brötchen und Gipfeli zum Frühstück aus der Bäckerei in der Stadt geholt. Besten Dank. Gegen 10.00 Uhr ist der Hafenmeister zum kassieren der Liegegebühr gekommen. Vorher haben wir probiert, die Liegegebühr via Handy zu bezahlen, was aber nicht geklappt hat. Danach fahren wir los, hinaus auf das Markermeer, Kurs 163 Grad. Das Wasser ist flach wie eine Flunder, gerade so viel Wind, damit die Temperaturen an Bord angenehm sind. Um ca. 13.00 Uhr erreichen wir "Pampus Island", eine kleine Insel, die vor mehreren hundert Jahren zur Befestigung von Amsterdam gehörte. Leider kann das Museum nicht besucht werden, da es wegen Corona erst am Samstag öffnet. Trotzdem dürfen wir die Anlage besuchen, aber die Ausstellung im Innern bleibt geschlossen. Nach einem Besuch des Restaurant fahren wir weiter nach Huizen, wo wir im Gemeindehafen einen schönen Liegeplatz finden.

24.06.2020 Huizen - Elburg, Sonne,  ca. 27  Grad 

Nach dem Frühstück fahren wir los in Richtung Elburg. Nach ca 15 km erreichen wir die Stadt Stackenburg, wo wir einen kurzen Zwischehalt machen um den Hafen mit den vielen Plattbodenschiffen anzuschauen. das gibt auch die Möglichkeit einen "Coffie verkeert" zu geniessen. Nach einer Stärkung durch einen Hering oder Kibbeling, fritierte Fischstücke, fahren wir weiter nordost wärts. Kurz vor fünf Uhr erreichen wir unser Tagesziel, Elburg. Am Kanal zum Städtchen liegen schon viele Schiffe. Es sind gerade noch zwei Plätze frei, so dass die Zattera und unsere Rina Blue festgemacht werden können. Das Nachtessen geniessen wir in einem Restaurant in der Stadt, streng nach Corona - Vorschriften, immer nur zwei an einem Tisch. Den Schlummertrunk nehemen wir im Kaffee vor dem Stadttor zu uns und spazieren dannach zurück zum Schiff.

25.06.2020 Elburg - Blokzijl, Sonne,  ca. 29  Grad 

Die heutige Etappe ist etwa 45 km lang. Frühmorgens stehen wir auf, machen unser Frühstück und bereiten alles für die Abfahrt vor. Die Sonne brennt schon fest auf unser Schiff weshalb die Sonnenschutzplanen auch bereits jetzt montiert werden. Via Drontermeer und den neuen Kanal Richtung Kampen, der im Navigationsprogramm nur als roter Strich erscheint, fahren wir zur Ijssel. Die drei Brücken haben eine Durchfahrthöhe von 3.85m, weshalb wir am Anfang des Kanales den Gerätebügel ablegen. Nach ein paar hundert Meter die Ijssel zu Tal biegen wir nach steuerbord ab und fahren durch das Ganzendiep. Am Mittag ist die einzige Brücke auf diem Kanal geschlossen, was uns zu einem Mittagshalt zwingt. Über das Zwartewater geht es nun Richtung Norden, wo wir um ca. 15.30 Blokzijl erreichen. Das Anlegebier gibt es im Restaurant Sluiszicht. Am Abend wird Grilliert und Klönshnack gehalten. Beim Fischen beissen zwei Hechte. Diese können sich aber wieder von der Angel lösen, bevor sie im Feumer landen. Mit einem Kaffee und Dessert beenden wird den gemütlichen Abend.

26.06.2020 Blokzijl - Sneek, Sonne,  ca. 30  Grad 

Nach eine heissen Nacht, die Temperaturen im Schiff sind nicht unter 20 Grad gefallen, geniessen wir das Frühstück auf dem Achterdeck. Durch die Schleuse in Blokzijl fahren wir danach in Richtung Kalenberger Gracht. Es ist immer wieder ein Erlebnis, durch den Kanal zufahren, an dem sich ein Häuschen am anderen reiht. Ein Garten prächtiger als der Andere und zu jeder Jahreszeit sieht alles wieder anders aus. Durch die Dreiwegschleuse geht es weiter nach Echtenerbrug, wo wir dann Richtung norden abbiegen um nach Sneek zu kommen. Es ist sehr viel los auf dem Wasser. Alle wollen noch die letzten schönen Stunden geniessen, bevor es am Samstag wieder regnen soll. Sneek erreichen wir kurz vor fünf Uhr. Das Nachtessen gibt es im Restaurant Wok, bei Jasmin. Den Schlummer Trunk nehme wir noch auf der Zattera zu uns. 

27.06.2020 Sneek - Burdaard,  Wolken, Regen, ca. 19 Grad 

Auch in dieser Nacht waren die Temperaturen zum schlafen nicht optimal, 21 Grad in der Kabine. Am Morgen werden wir wieder versorgt mit frischen Gipfeli aus dem Lidl, welcher nahe an unserem Liegeplatz liegt. Wir fahren bald los in Richtung Leeuwarden. Über den Margrit Kanal geht es ostwärts bis nach Grou, wo wir über Backbord abbiegen und via Wargea nach Leeuwarden, zum Liegeplatz der Zattera fahren. Dort heuern die beiden Mitreisenden, Hansruedi und Ernst, ab und müssen wieder nach Hause in dei Schweiz. Die Frauen fahren zum Einkaufen von frischen Lebensmittel in die Stadt und die Männer bringen die Schiffe auf vordermann. Nach dem soweit alles erledigt ist, fahren wir mit den Schiffen weiter durch die Stad Leeuwarden und und auf der Ee, einem kleinen Kanal Richtung nordosten. Wir sind schon etwas spät dran, so dass unsere Tagesetappe kürzer ausfällt als zuerst geplant. Wir übernachten in Burdaard, ein kleines Örtchen das ca. 5 km vor Dokkum liegt. Hier treffen Rolf und Jeanine. Im Hotel "Posthus" gibt es ein gemütliches, feines Nachtessen. 

  28.06.2020 Burdaard - Zoutkamp, Sonne Wolken, viel Wind ca. 20 Grad 

Nach dem üppigen Nachtessen gestern, natürlich mit einem Coupe Dänemark als Dessert, gibt es heute nur ein kleines Frühstück. Der Wind hat nochmals aufgefrischt, so dass wir vorsichtig navigieren müssen, um die Position vor den geschlossenen Brücken halten zu können. Bald erreichen wir Dokkum, wo immer noch fast alle Liegeplätze belegt sind. Beim bezahlen der Brückendurchfahrt fallen uns die Münzen aus der Hand. Bei der nächsten Brücke können wir aber den Durchfahrt Obolus trotzdem loswerden. Über den Kanal, welcher sich durch die grüne Landschaft schlängelt, erreichen wir das Lauersmeer. Eine letzte Schleuse und schon fahren wir über das  vom Wind aufgewühlte Wasser. Zum Glück ist es nur eine kurze Strecke, wo wir den Wellen ausgesetzt sind. Bald erreichen wir die Eingangspforte von Zoutkamp, wo wir im Passanten Hafen, direkt bei der Stadt einen Liegeplatz finden. Am Nachmittag ist der Besuch des Örtchens und das Bezahlen der Liegegebühr, angesagt. Das Nachtessen gibt es heute an Bord.