Jirnsum bis Travemünde
21.05.2026 Travemünde Nachtrag
Nach dem die Wasserleitung repariert ist, haben wir festgestellt, dass uns eine falsche Pumpe geliefert wurde. Die gelieferte mach 3.7 Bar bis 5 Bar Druck, wodurch das Überdruckventil immer geöffnet und wieder geschlossen wurde. Ein Mechaniker, der hier im Hafen auch an seinem Schiff arbeitet, hat uns eine Pumpe gegeben, die die Wasserversorgung nun wieder herstellt. Jetzt muss ich schauen, wie ich die falsche Pumpe vom Lieferanten ersetzt bekomme.
21.05.2026 Travemünde
Auch heute liegen wir noch in Travemünde. Die Ersatzpumpe, welche ich gestern bestellt habe, wurde wie versprochen heute geliefert. Also werde ich diese einbauen und dann können wir morgen weiterfahren. Es kommt aber anders. Das Ausbauen der defekten Pumpe und einbauen der neuen ist so eine Sache. Entweder bin ich zu gross, oder der Motorraum, wo alle Technik Sachen verbaut sind ist zu klein. Wie auch immer, schlussendlich ist die Neue Pumpe drin. Also Probelauf, da spritz das Wasser im Motorraum umher. Ein Rohr, das für die Einspeisung des Druckwasser zuständig ist, ist gebrochen. Die Rohre sind Stahlrohre und die Verbindungen gepresst. Der Techniker vom Hafen veranlasst, dass morgen Vormittag jemand vorbeikommt, der das richten kann. So langsam zweifle ich daran, dass wie den Götakanal erreichen. Mal sehen wie es weiter geht.
19./20.052026 Travemünde
Noch immer sind wir in Travemünde. Die Trinkwasser Pumpe streikt immer wieder. Ein bisschen Klopfen auf die Pumpe und dann läuft sie ein paar Mal, und streikt dann wieder. Ich habe eine Ersatz-Pumpe bestellt, die am Morgen geliefert werden soll. Dann kann ich sie einbauen und wir können dann hoffentlich weiterreisen. nach dem Herumprobieren mit der Pumpe und dem Reinigen der Schmutzwasser Pumpen, haben wir heute eine Velotour nach Timmendorfer Strand gemacht. In einem Café haben wir einen feinen Eiskaffee genossen.
Wir hoffen, dass wir am Donnerstag weiterfahren können.
18.05.2026 Travemünde Hafentag
Heute war es nicht so kalt in der Nacht. Am Morgen bin ich im Hafenbüro und versuche eine 200 A Sicherung zu bekommen. Leider ist hier keine verfügbar. Nach dem Frühstück, der Backofen hat heute funktioniert, fahren wir mit den Velos in die Stadt. Auf dem Weg machen wir einen Halt bei der Böbs Werft, um nach einer Sicherung zu fragen. Wir bekommen ein und geben ein Trinkgeld in die Kaffeekasse. Super Service von Böbs! Am Fischereihafen kaufen wir Fisch für das Nachtessen und radeln dann zum Strand. Hier geniessen wir einen feinen Kaffee, bevor wir den Rückweg via Liedl antreten.
17.05.2026 Lübeck Travemünde
Wir fahren heute weiter nach Travemünde. Es ist heut mal ein Tag mit etwas wärmeren Temperaturen. Nach dem wir den Trinkwassertank gefüllt haben, legen wir ab und fahren auf der Trave nordwärts. Einige Sportboote sind unterwegs Grosse Schiffe treffen wir bereits auf der Trave. Bei dem Fähranleger liegen gleich vier grosse Fähren und ein Container Frachter. Auf dem Weg wollten wir die Waschmaschine laufen lassen, was jedoch nicht funktioniert hat. Die Waschmaschine läuft, aber es kommt kein Wasser. Nach dem wir den Diesel noch aufgetankt haben legen wir in der Baltic Marian an. Die neue Pumpe wird ausgebaut und ein paar Mal ohne Wasser laufengelassen. Einen Fehler kann ich nicht feststellen, also wieder einbauen. Beim Probelauf hat sie wieder funktioniert. Wie lange wird sie wohl laufen. Wir schauen nach einer Ersatzpumpe, für alle Fälle.
16.05.2026 Lübeck
Heute machen wir einen Hafentag. Das Wetter ist wie im April, abwechselnd Sonne, Regen und Graupelschauer. Die Temperaturen, bei Sonne 16 Grad, sonst 9 Grad. Trotzdem besuchen wir die Stadt, zuerst mit den Velos, danach zu Fuss. Es ist sehr viel los in der Stadt. Viele Besucher nutzen offensichtlich das lange Wochenende. Bei Sonnenschein laden die Strassencafés zum Verweilen ein. Wir geniessen kulinarisch einen Abstecher nach Wien mit Kaiserschmarren mit Pflaumenkompott und einen Wiener Kaffee. In einer Regenpause werden die Fahrräder wieder an Bord verstaut. Zum Nachtessen gibt es ein Fischbrötchen.
15.05.2026 Mölln - Lübeck
Wir sind froh, wenn die Eisheiligen vorbei sind. In der Nacht war es 1 Grad draussen, die Heizung ist die ganze Nacht gelaufen. Ein Lichtblick, am Morgen war der Himmel Wolkenlos und die Sonne scheint. Heute haben wir nur ca. 33 km zum Fahren, aber 5 Schleusen auf dem Weg. Also machen wir uns zeitig auf und verlassen den Hafen von Mölln. Doch schon bei der Donnerschleuse werden wir ausgebremst. Das Tor ist offen, aber die Signale stehen auf Rot. Es kommt ein weiters Sportboot und wartet auch. Nach dem wir in die Schleuse einfahren können, müssen wir wieder warten, es kommen noch weitere Schiffe. Die nächsten Schleusen passieren wir in einer Gruppe von fünf Sportbooten. Auf dem ELK darf man max. 10 km/h fahren. ca. 14:00 Uhr erreichen wir unseren Hafen in Lübeck, wo ich einen Platz bis am Sontag reserviert habe.
14.05.2026 Lauenburg - Mölln
Die Kälte hier im Norden soll noch ein paar Tage anhalten. Der Dieselverbrauch zum Heizen macht sich schon etwas bemerkbar, aber frieren wollen wir auch nicht. Gegen halb neuen starten wir, verlassen den Hafen von Lauenburg und steuern zur Schleuse Lauenburg. Hier kommt ein Frachter aus der Schleuse. Nach zehn Minuten können wir einfahren und im Schneckentempo geht es aufwärts. Auf dem Elbe-Lübeck-Kanal können wir mit 10 km/h fahren, was eine gute Geschwindigkeit ist. Die Schleuse Witzeeze hat die Tore schon offen und die Signale stehen auf grün. Es ist nicht viel los auf dem Wasser, ein Sportboot kommt uns entgegen, eines fährt hinter uns. In Mölln biegen wir in den Ziegelsee ein und legen beim Wassersport Verein Mölln an. Ein Spaziergang durch das Städtchen mit einem feinen Eiskaffee beschliesst den heutigen Tag.
13.05.2026 Uelzen - Lauenburg
Hurra, am Morgen scheint die Sonne. Zwar weht noch ein kalter Wind, unter dem Verdeck des Achterdecks ist es aber nicht zu kalt. Gegen acht Uhr legen wir ab und verlassen den Jachthafen. Auf dem ESK sind wir allein unterwegs. Mit zügigen 11.5 km/h steuern wir gegen Norden. Ab und zu begegnet uns ein Frachtschiff. Gestern war das Hebewerk Lüneburg tagsüber wegen Revision geschlossen. Dadurch haben sich ein paar Schiffe angestaut, die jetzt befördert werden müssen. Es bestehen gute Chancen, dass wir nicht lange warten müssen. Nach 40 Kilometer stehen wir vor dem Hebewerk. Ein Leichter fährt gerade nach oben und wir sind die Einzigen hier. Also dürfen wir direkt einfahren und werden ohne Wartezeit 38 Meter nach unten gebracht. Etwas später biegen wir in die Elbe ein und fahren zu Berg. In Lauenburg bekommen wir im Skipper Treff einen Liegeplatz für die Nacht.
12.05.2026 Heidanger - Uelzen
Die Nacht im Hafen Heidanger war wie immer sehr ruhig, aber es war sehr kalt. Bereits um 8:00 Uhr legen wir ab und fahren zurück zum Mittellandkanal. Hier sind sehr viele Schiffe unterwegs, obwohl die Schleuse Sülfeld und das Hebewerk Scharnebeck teilweise wegen Revisionen gesperrt sind. In unsere Richtung sind wir allein unterwegs und können in unserem gewohnten Tempo fahren. Bei der Schleuse Uelzen müssen wir eine Runde aussetzen und können danach können wir mit einem Frachtschiff schleusen, es geht 23 Meter zu Tal. Fünf Kilometer später erreichen wir unser Tagesziel, den Jachtclub Uelzen. Heute sind wir 90 Kilometer und 9 Stunden unterwegs gewesen.
11.05.2026 Hannover - Heidanger
Am Morgen um vier Uhr setzt Regen ein. Auch die Temperaturen sind wieder im Keller, weniger als 10 Grad. Trotzdem setzen wir unsere Reise fort. Nach einer Stunde Fahrt, erreichen wir die Schleuse Anderten. Wie üblich rufe ich die Schleuse per Funk und erhalte die Antwort "Am Sportbootanleger festmachen und auf Info warten". Ein vorbeifahrender Frachter schüttelt uns derart durcheinander, dass ein Federhalter in die Brüche geht, Verbrauchsmaterial ;-)). Nach kurzer Zeit kommt ein 'Detmertank - Schiff' mit dem wir aufwärts geschleust werden. Es sind erstaunlicherweise beide Schleusen Kammern in Betrieb. In rasantem Tempo geht es 14.70 Meter nach oben und wir können weiterfahren. Der Tanker fährt mit guten 11 km/h, so dass wir schön hinterherfahren können. Es regnet auf der ganzen Strecke und es ist saukalt! Gegen 15:00 Uhr erreichen wir den Hafen Heidanger, wo wir für eine Nach bleiben.
10.05.2026 Minden - Hannover
Bereits früh am Morgen fahren die Beruf Schiffe auf dem MLK zu Berg und zu Tal. Wir haben geplant, dass wir um sieben Uhr losfahren wollen. Nun muss ich eine Lücke zwischen den zahlreichen Schiffen, die in Richtung Hannover fahren, finden. In gemächlichem Tempo folgen wir der Silja 3, die mit ca. 10 km/h unterwegs ist. Überholen hat keinen Zweck, da vorneweg auch Frachtschiffe im selben Tempo unterwegs sind. Gemütlich fahren wir auf dem MLK, der auf dieser Strecke nicht viel Abwechslung bietet. Immer wieder müssen wir die Fahrt etwas verringern, da wegen Gegenverkehr die Silja langsamer fährt. Nach ca. 7 Stunden erreichen wir den Hafen Hannover List und können dort am Steg für die Nacht festmachen.
09.05.2026 Bad Essen - Minden
Der frühe Vogel... Wir starten heute zeitig, damit wir am Nachmittag die Stadt Minden besuchen können. Das Frühstück wird heute in der Dinette serviert. Schon gegen acht Uhr starten wir das Navi. Auf der Karte sind die Schiffe, die auf dem MLK unterwegs sind zu sehen. Sehr viele Frachter sind heute in beide Richtungen unterwegs. Sie fahren zum Teil im Abstand von zwei Kilometer, wie auf einer Perlenschnur aufgereiht vorbei. Ein Schiff, das noch zwei Kilometer vom Hafen entfernt zu erkennen ist, veranlasst uns sofort zu starten. So können wir ohne Schwall aus dem Hafen fahren und unsere Reisegeschwindigkeit so wie wir möchten, wählen. Gegen Mittag erreichen wir den Hafen Minden, wo wir vom Hafenmeister freundlich empfangen werden. Mit den Velos fahren wir in die Stad und geniessen ein feines Eiscafé.
08.05.2026 Recke - Bad Essen
In Recke haben wir wieder eine ruhige Nacht verbracht. Auf dem MLK sind viele Frachter unterwegs. Nach ca. 15 Minuten nach dem ein Frachter vorbei ist, verlassen wir den Hafen. Bis zu unserem Tagesziel sind es ca. 48 km. Auf dieser Strecke werden wir den Frachter nicht mehr einholen, er wird uns also nicht behindern. Der Mittellandkanal ist die Hauptverbindung nach Berlin. Viele polnische Frachtschiffe und Tankschiffe benutzen diese Wasserstrasse. Der Kanal führt durch die Landschaft und ist gesäumt von Bäumen am linken und rechten Ufer. Kurz vor 14:00 Uhr erreichen wir die Marina Bad Essen, wo noch viele freie Liegeplätze vorhanden sind.
07.05.2026 Lingen - Recke
Heute starten wir früh. Um 7:00 Uhr heisst es "Leinen los" zurück zum Dortmund-Ems-Kanal. Es ist noch kein Beruf Schiff in unsere Richtung unterwegs, so dass wir bei der ersten Schleuse allein geschleust werden. Ab der zweiten Schleuse sind wir zwei Sportboote. Bei der Schleuse Venhaus ist ein Beruf Schiff vor uns. Das bedeutet, dass wir von nun an hinter dem Frachter fahren und geschleust werden. Das gibt eine entspannte fahrt, die Geschwindigkeit beträgt 9km/h im Schnitt. Der Kanal ist von Bäumen gesäumt, ab und zu unterbrochen von Industrie Gebäuden. An fast allen Schleusen wird gearbeitet, der Schleusenbetrieb ist dadurch aber nicht beeinträchtigt. An der Tankstelle bei Bervergern füllen wir noch den Treibstoff nach und fahren dann zur Marina Recke. Heute ist wieder Grill-Abend im Hafenrestaurant.
06.05.2026 Haren - Lingen
Um neun Uhr starten wir zur heutigen Etappe. Es regnet und die Teperaturen sind sehr tief, 8 Grad. Auf dem Dortmund-Ems-Kanal geht es weiter südwärts. Wir haben heute drei Schleusen zu befahrene. Die Schleuse Hüntel haben wir zügig hinter uns gelegt. Bei der Schleuse Meppen ist der Wurm drin. Nach der Einfahrt wurde das Tor geschlossen und wir mussten warten, bis es endlich los ging. Auf halben Weg nach oben stoppt die Schleuse wieder. Die Nachfrage per Funk, ob ein Problem vorliege, kam die Antwort: "mit nur einem Schiff geht es halt langsamer!". Erst nach 50 Minuten konnten wir ausfahren und waren vom Regen durchnässt. Die letzte Schleuse Varloh hat wieder prima funktioniert.
05.05.2026 Haren (Ems)
Heute bleiben wir hier in Haren, Hafentag. Diverse Arbeiten werden erledigt. Zum Einkaufen fahren wir mit den Velos ins Städtchen, wo auch eine feines Glace nicht fehlen Darf.
04.05.2026 Delfzijl - Haren (Ems)
Das Niedrigwasser hier in Delfzijl ist heute um 8:28 angesagt. Dieser Zeitpunkt ist für unsere Abfahrt optimal. Auf dem Emser Fahrwasser geht es gegen Süden. Via Funk ruft uns die Schifffahrtspolizei auf und bittet uns, etwas mehr in der Mitte des Fahrwassers zu fahren. Um Vermessungen zu machen, müssen sie dem Tonnenstrich nachfahren können. Schon nach kurzer Zeit ist die Gezeitenströmung gut zu spüren. Vorbei an den Grossen Autotransport Schiffen fahren wir in Richtung Friesenbrücke in Weener. Mit über 18 km/h fahren wir die Ems zu Berg. Ab Pappenburg haben wir einen kleinen Frachter vor uns. Bei allen kommenden Schleusen müssen wir hinter dem Frachter einfahren. Überholen bringt also nichts. Kurz vor 19:00 Uhr, nach 101 Km erreichen wir Haren an der Ems.
03.05.2026 Delfzijl
Wir warten auf einen günstigen Moment, um über den Dollard und auf der Ems zu Berg bis nach Herbrum zu fahren. Im Navi-Programm ist angegeben, dass die Schleuse Herbrum am Sonntag nur bis 14:00 in Betrieb ist. Mit den aktuellen Gezeiten schaffen wir es vermutlich nicht bis dann, also machen wir einen Tag Pause und fahren morgen weiter. Am Morgen ist das Wetter noch angenehm warm, trocken und die Sonne scheint sogar. Nach dem Frühstück spazieren wir durch das menschenleere Dörfchen um "Eemshotel". Dort geniessen wir einen kleinen Snack und sind nach dem Mittag wieder zurück auf dem Schiff. Jetzt noch Wasserbunkern, bevor der angesagte Starkrechen kommt. Wie vorausgesagt fällt Regen ab 15:00 Uhr und hält an bis in die Nacht.
02.05.2026 Groningen - Delfzijl
Nach einer ruhigen Nacht geniessen wir das Frühstück auf dem Achterdeck. Die Sonne scheint und die Teperaturen sind heute sehr angenehm bis warm. Gegen 10:00 Uhr legen wir ab und fahren aus der Stadt. Die Brücken müssen für uns nicht geöffnet werden, da unsere Höhe mit abgelegtem Geräteträger nur ca. 3.75 Meter ist. Auf dem Ems-Kanal geht es ostwärts. Der fast schnurgerade Kanal hat sechs Brücken und die Seeschleuse Farnsum. Alle Brücken werden nach dem Aufruf per Funk prompt geöffnet. Auch die Schleuse wird für uns sofort bereit gemacht und so erreichen wir den Hafen "Neptunus" bereits kurz nach 12:00 Uhr. Am Nachmittag ergänzen wir noch den Proviant im nahegelegenen Supermarkt.
01.05.2026 Jirnsum - Groningen
Heute starten wir zu unserem diesjährigen Törn. Alle Arbeiten am Schiff sind erledigt. Nach dem wir uns von unseren Werftbesitzer verabschiedet haben, fahren wir auf dem Margriet Kanaal in Richtung Osten. Starker Wind begleitet uns auch heute, wir kommen aber trotzdem gut voran. Wenige Frachtschiffe fahren in unsere Richtung und kommen entgegen. Sportschiffe sind wenige unterwegs. Die heutige Etappe ist ca. 70 Kilometer lang, zwei Schleusen und ein paar Brücken. Wir kommen gut voran und müssen bei keinem Bauwerk warten. Bereits kurz nach 15:00 Uhr erreichen wir unser Tagesziel, den Oosterhaven.
26.-30.04.2026 Jirnsum bei RFU
Die ersten Tage sind wir noch bei RFU in Jirnsum und machen die Rina Blue für die Reise startklar. Viele Freunde vom schleusenverein.ch sind ebenfalls am bereitstellen ihrer Schiffe für die Reise 2026. Einige Arbeiten m,üssen noch erledigt werden, bevor wir unsere Reise beginnen können. Diese Arbeiten müssen wir noch erledigen; Stromversorgung, Internet anschluss, Neu Wasserpume für Trinkwasser anschliessen, Navi und PC einrichten, Profiant einkaufen und manches mehr.
